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Ausland


Unsere Schule ist für die neue Programmgeneration des Erasmus+ - Programms der Europäischen Union akkreditiert.

Im Rahmen dieser Akkreditierung sind eine Reihe von Aktivitäten für die kommenden Jahre geplant:


Außer unseren seit vielen Jahren etablierten Auslandspraktika bei Partnerunternehmen im europäischen Ausland wird auch ab 2022 voraussichtlich wieder ein schulischer Austausch mit Partnerschulen angeboten werden.

Auslandspraktika

Die Schülerinnen und Schüler können im Rahmen dieses bereits seit vielen Jahren laufenden Projekts ihr im Rahmen der Assistentenausbildung verpflichtenden Praktikum mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union und organisatorischer Unterstützung der Schule über das Erasmus+ Programm im Europäischen Ausland (beispielsweise in Italien und in Tschechien) absolvieren.

Hierbei stehen über die finanziellen Mittel zur Unterstützung der Reise und der Unterkunft vor Ort hinaus auch erfahrene Tutoren bereit, welche alle Prozesse des Praktikums unterstützen. Eine sprachliche Vorbereitung vor dem Auslandsaufenthalt findet über das Online Tool „Online Linguistic Support“ der Europäischen Kommission statt, welches den Erwerb von Kenntnissen auch in selten unterrichteten Sprachen (z.B. Tschechisch) in moderner und vorbildlicher Weise ermöglicht.

Die Praktikumsbetriebe vor Ort sind namhafte Unternehmen, mit welchen wir zum Teil seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit pflegen. Diese bieten Praktika mit den inhaltlichen Schwerpunkten Maschinenbautechnik sowie Betriebsinformatik an.

Das Praktikum fördert die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Erwachsenen und vertieft das Verständnis über das Zusammenleben in Europa und bereitet ein Studium oder eine Berufstätigkeit im internationalen Bereich vor. Aus dem Praktikum zurückkehrende Schülerinnen und Schüler berichten oft von gesteigertem Selbstbewusstsein, auch komplexe und neue Aufgaben angehen zu können sowie von einer gesteigerten Weltoffenheit.

Das Auslandspraktikum wird mit dem Europass Mobilität zertifiziert.

schulische Austausche

Hierbei werden über eine Dauer von zwei Jahren projektbasiert Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer zu sog. „Campus-Meetings“ entsandt. Innerhalb jeweils einer Woche erwecken sie gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern der Partnerschulen aus anderen Nationen ein Projekt zum Leben.

Dies bedeutet das gemeinsame Erleben eines anderen Landes, einer anderen Kultur, aber auch die Erfahrung, wie viel man zusammen bewegen kann, wenn alle an einem Strang ziehen. Von Campus-Meetings zurückkehrende Schülerinnen und Schüler berichten oft von gesteigertem Selbstbewusstsein, auch komplexe und herausfordernde Projekte angehen zu können sowie von einer gesteigerten Weltoffenheit und einer großen Menge von neuen Auslandskontakten.

Hier einige Projekte aus der vegangenen Programmgeneration:

(Un-) Employed in Europe (2016 bis 2018)

Wie bewerbe ich mich im Ausland? Was kommt bei einem Assessment Center auf mich zu? Wie findet Personalauswahl in internationalen Unternehmen statt? Ist das Arbeitsrecht überall in Europa das Gleiche? Mit den Partnern aus Großbritannien und Italien bekamen die Schülerinnen und Schüler ein erstes Gespür dafür, was es heißt, sich einem Unternehmen als potenzieller Arbeitnehmer zu präsentieren – natürlich in englischer Sprache!

Virtual Trade, Real Savings (2013 bis 2015)

Wie gründet man ein Unternehmen? Wie führt man Verhandlungen mit internationalen Partnern? Wie geht man mit kulturellen Unterschieden um? Das waren die Fragen, mit denen sich unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus Italien, den Niederlanden und Großbritannien stellten.


Die obligatorische Projektarbeit kann künftig auch auf einem EU-geförderten Auslandsaufenthalt angefertigt werden.


Die Berufsvorbereitung geht ab 2022 auch „europäisch“ an den Start. Hier ist ein bilateraler schulischer Austausch mit einer Partnerschule geplant.


Hier ist unter dem Titel „LEKO international“ die Entsendung von Auszubildenden der 3 und 3,5-jährigen Bildungsgänge in ausländische Standorte ihres Ausbildungsbetriebs geplant. Auch für Auszubildende, bei denen diese Möglichkeit nicht besteht, ist perspektivisch ein Angebot über schulische Kooperationspartner im Ausland geplant.


Es ist geplant, einen zweiwöchigen Austausch mit dem ROC de Leijgraaf in Veghel bei Eindhoven (Niederlande) zu etablieren. Erste Gespräche und Ansätze, eine Partnerschaft digital zu etablieren, laufen hierzu. Im Sommer 2021 soll es zunächst zu einem Besuch der Lehrkräfte an der Partnerschule und einem Besuch der niederländischen Kolleginnen und Kollgen in Wuppertal kommen. Der erste Austausch von etwa fürf Schülerinnen und Schülern ist für das Frühjahr 2022 anvisiert.


Mit dem Lycée Professionnel Louis Girard in Malakoff, einem Vorort von Paris, besteht seit 2018 eine Partnerschaft. Im Rahmen dieser Partnerschaft finden jährlich dreiwöchige Austausche zur Partnerschule statt. Bestandteil dieser Besuche sind mindestens zweiwöchige Praktika in Betrieben im Gastland. Der Austausch musste mehrmals verschoben werden, der nächste geplante Austausch ist für November 2021 vorgesehen. Im Rahmen des Austausches beteiligt sich das BKWB als Pilotschule für die „Deutsch-französische Zusatzqualifikation am Berufskolleg“ (DFZQ PRO) des MSW. Geplant ist eine gemeinsame Lernsituation mit den französischen Partnern zu Arbeiten an Klimaanlagen und der Erwerb des Sachkundenachweises Klimaanlagen im Rahmen des Austausches. Verantwortlich für den Austausch und die Entwicklung der Lernsituation sind Stefan Michels und Johannes Ulke.

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  • Zuletzt geändert: 2021/05/04 11:01
  • von lfrankholz